Rosie Belic, Bernhard Muik & Nikolaus Lechthaler

Die Frau in Schwarz

Eine Gespenstergeschichte von Stephen Mallatrat

Gänsehaut im LeBe!

 Als junger Anwalt erhält Arthur Kipps den Auftrag, den Nachlass einer verstorbenen Klientin seines Anwaltsbüros zu regeln. Das führt ihn hoch in den Norden Englands, in eine Gegend fast schon jenseits der Zivilisation, wo das Leben von den Gezeiten und vom plötzlich über das Land hereinfallenden Nebel bestimmt wird und wo die Menschen genauso rau sind wie das Wetter.

Arthur Kipps muss feststellen, dass alle Bewohner des kleinen Ortes Crythin Gifford schlagartig verstummen, sobald er auch nur den Namen der Verstorbenen erwähnt. Auf der Beerdigung ist er der einzige Trauergast; und sobald er versucht, den Gründen für das merkwürdige Verhalten der Einheimischen auf die Spur zu kommen, stößt er auf eine Mauer des Schweigens. Hinter der Ablehnung aber, das spürt Arthur Kipps mehr und mehr, lauert die nackte Angst.

Was ist das Geheimnis der verstorbenen Alice Drablow? Wieso kann allein der Name einer Toten einen ganzen Ort in Panik versetzen? Und wer ist die geheimnisvolle Frau in Schwarz, die immer wieder wie aus dem Nichts auftaucht?

Jahrzehnte später sucht Arthur Kipps einen Theatermacher auf, mit dem einzigen Wunsch, die Ereignisse von damals, die ihn seither quälen, noch einmal durchspielen und auf diese Weise loswerden zu können. Er kann nicht ahnen, dass sein Wunsch, sich von dem Trauma zu befreien, das sein Leben beherrscht, ins strikte Gegenteil mündet...

 

aus der Presse

Das Theater wird zum Geisterhaus!

GRAZ. Unaufhörlich macht sich Gänsehaut breit, nachdem alles so harmlos witzig beginnt beim Theater im Theater. Bernhard Muik rattert den Beginn einer Schaudergeschichte vom jungen Anwalt herunter, der durch die mysteriöse "Frau in Schwarz" (Rosie Belic) in einen mörderischen Strudel gerät. Derweil Regisseur Nikolaus Lechthaler geradezu mephistophelisch der papierenen Erzählung mit Fantasie, Geräuschkulisse, Nebel und Licht Leben einhauchen will. Schnell verwandelt sich die Spielstätte in ein Geisterhaus, inhaliert das Publikum den Geschmack englischen Brachlandes und wähnt sich - längst mit Gänsehaut übersät - mitten in Stephen Mallatratts Bestseller-Gespenstergeschichte. Spannung pur, die man an nebeligen Herbstabenden lieber in Begleitung genießt. (Kleine Zeitung, EWS)

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Öffnungszeiten
Montag: 10 bis 12 Uhr (ab 2. 10.)

Bar & Kasse öffnen eine Stunde - 
Saaleinlass eine halbe
Stunde vor Vorstellungsbeginn.

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